Selbstgemachte Kartoffelchips :-)

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Passend zum heutigen Fußballabend hab ich für euch ein gaaaanz schnelles & einfaches Rezept für selbstgemachte Chips – am Ende kann man sie dann nach Belieben würzen – so ist in einem Arbeitsgang von den Paprikachips bis zu den scharfen Chili-Chips alles möglich 🙂

In meiner Heimat, dem Salzburger Lungau, werden diese “Eachtleng” genannt. Diese haben auf Grund der Höhenlage ein ganz besonderes Aroma.

Kartoffelchips

Zutaten (für 2 Backblech):

  • 2 große Kartoffeln
  • 1 Schuss Öl
  • Gewürze nach Geschmack (Kräutersalz, Paprika, Chili, Knoblauch, etc)

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in ganz feine Scheiben schneiden (ich hab dazu meine Brotschneidemaschine verwendet, das hat wirklich sehr gut funktioniert).IMG_7400

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. In der Zwischenzeit die fein geschnittenen Kartoffelscheiben auf zwei oder auch drei Backblech (je nach Größe der Kartoffeln) verteilen und mit wenig Öl bepinseln.

Die Chips im Ofen für 20 -25 Minuten hellbraun backen – gegen Ende hin bin ich am Ofen stehen geblieben, da die Chips schnell zu dunkel werden 🙂

Aus dem Ofen nehmen und sofort je nach Geschmack würzen … und dann am besten gleich genießen!

TIPP: Sollte noch ein kleiner Ölfilm auf den Chips sein, so kann man diesen einfach mit einer Küchenrolle wegtupfen…

Gutes Gelingen und viel Spaß beim Ausprobieren (am Besten gleich in der Halbzeitpause 😉 )

Eure Christina


 

2018-02-12T11:09:34+00:004 Kommentare

4 Kommentare

  1. Kathrin 3. Juli 2016 um 21:45 Uhr - Antworten

    Hab die Chips gerade ausprobiert. Super einfach und voll gut ☺. Danke fürs Rezept

    • Christina 6. Juli 2016 um 9:26 Uhr - Antworten

      Bitte sehr gerne!! 🙂
      LG Christina

  2. Tanja Riegler 5. Juli 2016 um 20:36 Uhr - Antworten

    Hallo Christina! Eine Frage hätte ich zu diesen lecker aussehenden Chips 🙂 Verwendest du Backpapier oder Dauerbackfolie oder legst du die Chips direkt auf das Backblech? LG, Tanja

    • Christina 6. Juli 2016 um 9:21 Uhr - Antworten

      Liebe Tanja!
      Ich verwende immer eine Dauerbackfolie – ansonsten wäre der Backpapierverbrauch zu groß 😀 😀
      Liebe Grüße, Christina

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