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Christinas Magazine

11. September 2022
Mehl und Wasser sind die einzigen Zutaten, die man für den Sauerteig braucht. Danach arbeitet dieser von alleine weiter. Es gibt also keinen Grund, sich nicht auch mal an den Sauerteig zu wagen. Alles was ihr dazu wissen müsst, erkläre ich euch Schritt für Schritt.

Eine Zusammenfassung von 19 Magazinen

In 19 Magazinen häufen sich ziemlich viele Rezepte an. Damit wir – und auch ihr – die alle Rezepte schnell und einfach ausfindig machen könnt haben wir hier eine kleine “Suchmaschine” für euch erstellt.

„Das Warten lohnt sich.
Denn Sauerteige sind ganz
besonders im Geschmack!“

Christina Bauer

2018

Ostern

Osterpinze
Lungauer Osterbrot
Mandelkranz
Karottenmuffins
Osterhasenkuchen

Backen mit Kindern

Osterhasen
Briochezopf

Frühstücksideen

Frühstückswaffeln
Frühstückskipferl
Karottenbrot
Semmelrezept

Muttertagstorten

Schoko Karotten Torte
Beeren Topfentorte
Biskottentorte
Nussroulade
Biskuitroulade

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Den Sauerteig füttern

Vorgehensweise bei späterer Verwendung

Normalerweise verbraucht man nicht den gesamten Sauerteig beim Backen des Brotes. Das Anstellgut bewahrt man gut verschlossen bis zum nächsten Backvorgang im Kühlschrank auf.

Will man den Sauerteig wieder verwenden, muss man diesen aktivieren. Diesen Vorgang nennt man auch „füttern“.

  1. Sauerteig aus dem Kühlschrank nehmen (= Anstellgut)
  2. Sauerteig mit Roggenmehl und lauwarmen Wasser (zu gleichen Teilen) füttern, wodurch er „aktiviert“ wird (das heißt die Säurebakterien werden aktiviert).
  3. 8-10 Stunden bei Zimmertemperatur zugedeckt stehen lassen. (bis sich schöne Bläschen gebildet haben – dadurch erkennst du, dass der Sauerteig wieder aktiv ist).
  4. Benötigte Menge (laut Rezept) an Sauerteig wegnehmen und zum Teig geben.
  5. Den restlichen Sauerteig nochmal mit 100 g Roggenmehl und 100 g Wasser füttern und nochmals für 24 Stunden stehen lassen.
  6. Danach mit Salz bestreuen, luftdicht abdecken (Schraubglas/Doserl) und bis zur erneuten Verwendung im Kühlschrank aufbewahren (hält dort sehr lange).

Diesen Vorgang kann man immer weiter fortsetzen und man hat immer frischen Sauerteig zur Hand. Sauerteig kann solange verwendet werden, solange er „arbeitet“, das heißt, solange sich Bläschen bilden.

„Sauerteig kann man
auch wunderbar trocknen“

CHRISTINA BAUER

Aufbewahrung und Trocknen

Der Sauerteig ist ca. 4 Wochen im Kühlschrank haltbar, ohne dass er gefüttert wird. Wenn er regelmäßig gefüttert wird, kann er bei guter Pflege viele Jahre halten. Außerdem lässt er sich auch wunderbar trocknen. Dafür rührt man so lange Roggenmehl unter, bis ein fester Teig entsteht. Diesen dann flach drücken und auf einem Backpapier trocknen lassen. Danach den Teig zerbröseln, in einem Behälter luftdicht verschließen und an einem dunklen Ort aufbewahren. Sauerteigpulver eignet sich übrigens auch wunderbar zum Verschenken.

Meine Sauerteig Rezepte

660 min
4.6 bei 101 Bewertungen
Roggenweckerl mit Sauerteig
Zutaten: Roggenmehl, Wasser, Sauerteigansatz (aus dem Kühlschrank), lauwarmes Wasser, Weizenmehl 700, Roggenmehl 960, Sauerteig (vom Vorteig), Backmalz, Germ, Salz
900 min
4.8 bei 94 Bewertungen
Roggenbrot mit Dinkel
Zutaten: lauwarmes Wasser, Roggenmehl 960, Weizenbrotmehl 1600, Dinkelmehl 700, Sauerteig, Brotgewürz, Salz, frische Germ
540 min
4.9 bei 106 Bewertungen
Buttermilch-Krustenbrot
Zutaten: Roggenmehl 960, Wasser, Sauerteigansatz (aus dem Kühlschrank), lauwarme Buttermilch, lauwarmes Wasser, Weizenbrotmehl 1600, Weizenmehl 700, Sauerteig (vom Vorteig), Salz, frische Germ, Brotgewürz, Gärkörbchen, Mehl zum Bestauben
930 min
4.7 bei 77 Bewertungen
Weizenmischbrot
Zutaten: Roggenmehl, Wasser, Sauerteigansatz (aus dem Kühlschrank), lauwarmes Wasser, Weizenmehl 700, Weizenvollkornmehl, Roggenmehl 960, Salz, Brotgewürz, Sauerteig (vom Vorteig), Gärkörbchen, Roggenmehl zum Besieben
900 min
4.9 bei 176 Bewertungen
Bauernbrot mit Sauerteig
Zutaten: Roggenmehl, Wasser, Sauerteigansatz (aus dem Kühlschrank), Roggenmehl 960, Weizenbrotmehl, Sauerteig (vom Vorteig), Brotgewürz, Salz, frische Germ, lauwarmes Wasser
780 min
4.9 bei 37 Bewertungen
Roggen-Haferflockenbrot mit Sauerteig
Zutaten: Roggenmehl, Wasser, Sauerteigansatz (aus dem Kühlschrank), lauwarmes Wasser, Roggenmehl 960, Dinkelvollkornmehl, Weizenbrotmehl 1600, Haferflocken, Salz, Brotgewürz, frische Germ, Sauerteig, Gärkörbchen, Roggenmehl zum Bemehlen