Strudelteig 1×1
STRUDELTEIG
ZUTATEN
Am besten gelingt der Strudelteig mit glattem Mehl. Ihr könnt Weizen- oder Dinkelmehl Type 700 verwenden.
Das Wasser sollte lauwarm sein und 1 EL Öl im Teig, nehmt dafür ein neutrales Pflanzenöl, sorgt für die notwendige Geschmeidigkeit, die das Um und Auf beim Ausziehen ist.
ZUBEREITUNG
Alle Zutaten werden ganz einfach miteinander verknetet, bis ein elastischer Teig entstanden ist. Er soll weich, aber auf keinen Fall klebrig sein. Wenn er 30 Minuten bei Zimmertemperatur rasten kann, ist er perfekt entspannt und lässt sich leichter auseinanderziehen. Gebt vor dem Rasten etwas Öl auf den Teig und deckt ihn mit Frischhaltefolie ab.
Beim Füllen eher behutsam vorgehen und nicht zu viel Fülle nehmen. Der dünne Teig reißt sonst leicht auf. Wenn ihr den Strudelteig auf einem Tuch auszieht, könnt ihr dieses auch beim Aufrollen zu Hilfe nehmen. Wichtig ist, dass ihr das Tuch und den Teig gut bemehlt, damit nichts kleben bleibt.
BACKEN
Vor dem Backen den Strudel mit flüssiger Butter bepinseln, dann bekommt er eine tolle goldbraune Farbe.
Der Strudelteig wird schön weich, wenn man ihn nach dem Backen noch ein wenig im warmen Backofen (bei ca. 50 Grad) nachziehen lässt.
Gezogener Strudelteig
Man sagt ja, je dünner der Strudelteig, desto besser. Mit der Zeit werdet auch ihr euren Strudelteig so dünn ausziehen, dass man die Zeitung durch ihn hindurch lesen kann. Wie euch das gelingt, zeige ich euch in meinem Apfelstrudel-Video.
Christinas Strudelteig Grundrezept
Der Strudelteig eignet sich natürlich für die Klassiker mit Apfel- oder Topfenfülle, für eine pikante Variante, aber auch als knusprige Umhüllung oder Teigkörbchen für kleinere Häppchen. Probiert ihn mal als Strudelsäckchen oder portionsweise in einer Muffinform gebacken als essbares Gefäß für allerlei süße und herzhafte Snacks. Dann kann der Teig auch ruhig etwas dicker sein.