Roggenweckerl mit Sauerteig

//Roggenweckerl mit Sauerteig

Roggenweckerl mit Sauerteig

Zutaten (für ca 13 Weckerl):

Zubereitung:

Aus den angegebenen Zutaten einen Germteig zubereiten. Dazu alle trockene Zutaten in eine Rührschüssel geben, die Germ dazubröseln und mit dem Wasser und Sauerteig zu einem eher weichen Germteig verkneten. Anschließend ca 20 Minuten zugedeckt rasten lassen.

Den Teig in 13 Portionen aufteilen (ca 70 g/Stück) und zu Kugeln formen. Die Kugeln etwas flach drücken, dann mit Wasser besprühen und evtl mit Roggenmehl bestauben. Dann sofort bei 220 Grad im vorgeheizten Backofen ca 18 Minuten backen.

Gutes Gelingen!!

Eure Christina


 

2018-02-08T19:43:49+00:008 Kommentare

8 Kommentare

  1. Waltraud Steiner 28. April 2017 um 8:36 Uhr

    Liebe Christina

    Möchte gerne die Roggenweckerl backen, hab aber nur Trockensauerteig zu Hause, da steht drauf für 1 kg Mehl.
    Kann ich die doppelte Menge nehmen und 1 Pkg. Sauerteig?
    Danke lg.Waltraud

  2. Ingrid Schäfer 4. Mai 2017 um 11:57 Uhr

    Mein Roggenweckel sind mir super gelungen
    Danke Liebe Christina für Deine schönen Retzepe lg.Ingrid

  3. Christine Gstöttner 29. Januar 2018 um 17:12 Uhr

    Hallo Christina!!
    Habe leider nur Trockensauerteig, größer abgepackt…. kann man das irgendwie umrechnen das ich ihn statt frischen nehmen kann??
    Lg Christine

    • Christina Bauer 29. Januar 2018 um 20:32 Uhr

      Liebe Christine,
      du kannst natürlich auch den Trockensauerteig verwenden. Die Verwendung bzw. Menge ist je nach Hersteller verschieden, daher am besten nach Packungsanleitung verwenden.
      Gutes Gelingen und LG,
      Christina

  4. Sabine Kreil 7. März 2018 um 8:49 Uhr

    Grüß dich Christina,
    für all deine großartigen Rezepte bin ich dir unendlich dankbar – ich könnte mich darin eingraben. Glücklicherweise ist es heuer lange kalt und die Küche wird dadurch zum kuscheligsten Platz der Wohnung. Vieles habe ich daher schon ausprobiert – es ist ein wahrer Genuss! Leider kämpfe ich mit den Roggenweckerln. Du schreibst es soll ein weicher Germteig sein, bei mir wird er allerdings sehr fest. Letzens habe ich ein wenig mehr Wasser dazugegeben. Geschmacklich sind sie sehr gut, aber bereits ein paar Stunden nach dem Backen doch sehr fest. Ähnlich geht es mir auch bei den Semmeln. Vom Rezept her achte ich auf die richtige Mehltype. Den einzigen Unterschied den es vielleicht gibt ist das Malz. Ich habe hier ein Gerstenmalz, welches flüssig /zäh ist. Kann das der Grund für einen festeren Teig sein? Ich weiß leider nicht was ich ändern soll. Vielleicht hast du einen Tipp!
    Liebe Grüße aus Niederösterreich!

    • Christina Bauer 7. März 2018 um 21:08 Uhr

      Liebe Sabine,
      ja bei diesem Wetter hat man echt richtig Lust aufs Backen 🙂
      Hmm… ist schwierig zu beantworten, aber auch wenn die Mehltype die gleiche ist, sind die Mehle je nach Hersteller doch verschieden. Das Malz dürfte nicht schuld sein, versuch es doch mal mit 20g mehr Flüssigkeit, vielleicht ist das eine Lösung?
      Liebe Grüße aus dem Lungau,
      Christina

  5. Brigitte Pollross 16. März 2018 um 20:06 Uhr

    Liebe christina,

    herzlichen Dank für die vielen köstlichen Rezepte!
    Meine Frage zum Germteig,bzw. Striezel in meinen Rezepten wird sehr oft griffiges Mehl angegeben! Was ist Nudelmehl?
    Außerdem ein Dankeschön für die hervorragende abwicklung mit deinen Zutatenservice?
    Liebe Grüße Brigitte

    • Christina Bauer 20. März 2018 um 19:40 Uhr

      Liebe Brigitte,
      sehr gerne!
      Nudlmehl kann man anstatt des Weizenmehls 700 verwenden. Nudelmehl ist ein sehr ausgemahlenes Mehl der Ottingmühle in Tamsweg, das extra zum Backen von feinem Gebäck (Nudl = Lungauerisch für Kuchen ) gemahlen wurde. Dadurch wird das Gebäck noch luftiger 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

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